| DR. PETER LECHENAUER IM PORTRAIT |
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Dr. Peter Lechenauer wurde am 27.6.1958 in Salzburg als Sohn des Rechtsanwaltes
Dr. Paul Lechenauer und der Juristin Dr. Helga Lechenauer geboren. Nach der Matura am Akademischen Gymnasium in Salzburg studierte er von 1976 bis 1980 an der Universität Salzburg und schloss das Studium am 11.6.1980 mit der Promotion zum Doktor iur. ab. Mit einem Stipendium des Wissenschaftsministeriums konnte er anschließend am Collège d'Europe in Brügge Europarecht studieren und beendete dieses Post Graduate Studium mit dem Certificate of Advance European Studies (Certificat de Hautes Etudes Europeennes). Im Sommer 1981 hatte er die Möglichkeit, als Summer Fellow mit einem Stipendium am American Insitute for Economic Research in Great Barrington, Massachusetts, USA, Volkswirtschaftslehre zu studieren. Anschließend trat er in die Rechtsanwaltskanzlei seines Vaters Dr. Paul Lechenauer als Rechtsanwaltsanwärter ein. Seit dem 2.7.1986 ist er als selbständiger Rechtsanwalt in Salzburg zuerst in Kanzleigemeinschaft mit seinem Vater und seit 2007 in Kanzleigemeinschaft mit Rechtsanwalt Dr. Alexandra Dosch tätig. Zur Fortbildung seiner juristischen Kenntnisse absolvierte er ein Post Graduate Studium für Europarecht und schloss dieses mit dem Berufstitel "Akademisch geprüfter Europarechtsexperte" ab. Später perfektionierte er noch seine Kenntnisse im Europarecht und erwarb den Titel eines Master of Laws (LL.M.). Seit dem Sommersemester 2008 studiert er an der Johannes-Kepler-Universität in Linz im Rahmen eines Post Graduate Studiums für Medizinrecht und wird dieses Studium im Laufe des Jahres 2010 abschließen. Im Jahr 2003 wurde er zum Französischen Honorarkonsul für das Bundesland Salzburg ernannt; eine Aufgabe, die seither viel Freude bereitet. Mit Entschließung des französischen Staatspräsidenten vom 9.5.2007 wurde er in Ansehung seiner Leistungen für Frankreich zum Chevalier de l'Ordre National du Mérite ernannt. In seiner Freizeit holt sich Dr. Lechenauer die nötige Energie für den Anwaltsberuf durch regelmäßige Trekkingtouren im Himalaya, in Arabien oder in Afrika. Zu seinen schönsten Bergerlebnissen gehören die Umrundungen des Kailash, Besteigungen des Kilimanjaro und des Mount Kenia sowie zuletzt des Ararat. Regelmäßige Besuche von Galerien, Museen, Schauspiel, Konzerten und Opern in Salzburg und in Paris bereichern sein Leben und bieten Anreiz, immer wieder Neues kennen zu lernen. Gemäß seinem Lebensmotto "Ich erhoffe Nichts. Ich fürchte Nichts. Ich bin frei" vertritt er die Interessen seiner Mandanten. Im griechischen Original lautet dieses Motto ![]() und bildet die Grabinschrift für Nikos Kazantzakis, den Dichter und Juristen in Heraklion auf Kreta. |


